Zum dritten Mal “Black Hawk Down” und er Film ist immer noch so krass!
Nach dem der Roomba so hervorragende Arbeit leistet, kommt jetzt ein weiterer Verwandter ins Haus. Der iRobot Scooba Bodenwischroboter. Einmal mit Wasser befüllt, flitzt der kleine Kerl durch den Raum und wischt alles blitzblank. Das funktioniert wirklich richtig gut und sieht lustig aus. Danach nur noch Schmutzwasser ausleeren und der Scooba ist wieder bereit.
Schön wenn man nicht alles selber machen muss.
Zum dritten Mal “Black Hawk Down” und er Film ist immer noch so krass!
Digital gegen analog getauscht und gemerkt, es lässt mich besser schlafen.
Die meisten Zeitfahrer konzentrieren sich darauf, wie schnell sie fahren können. Auf einem Fixie aber achtest du darauf, an keinem Punkt der Strecke zu langsam zu werden, und das ist aus mathematischer Perspektive erfolgsversprechender. Meist waren andere am schnellsten Punkt ihres Rennens schneller als ich, aber letztlich doch langsamer. Ich konzentriere mich immer darauf, die schwierigsten Abschnitte gut zu fahren, weit ich gar nicht die Option habe, mich dort zu schonen und
herunterzuschalten.
Zusammen kochen, gutes Essen, eine tolle Frau und nun auch noch perfekter Cognac. Was für ein Abend!
Schöne Frauen die rauchen verlieren sofort 98% ihrer Attraktivität. Was bleibt, ist ‘ne geile Alte die stinkt!
(Source: thenorsephoto, via titsandtires)
Wie man das von Urge gewohnt ist, sauber verarbeitet, perfekt anpassbar, einfach und ohne Schnickschnack mit schlauen Details. Dazu wunderschön und wertig.
Der Urge All-m als luftige Alternative zu meinem bewährten Urge Endur-O-Matic.
Tom Petty ist halt ein ganz Großer!!!
Mein Bericht zur Sram XX1:
Die Qualität der Teile ist erwartungsgemäß super, besonders Kurbel und Ritzel sind Ingenieurskunst vom Feinsten. Das Schaltwerk ist gegen ein Shimano XTR schon ein echt großer Klotz und der Schalthebel ist sehr gut aber ergonomisch nicht ganz so ausgefeilt wie ein XTR. Auch das man nur immer einen Gang runterschalten kann, ist etwas nervig. Das Schaltwerk steht recht weit nach außen ab und auch der Zuganschlag ist etwas ungünstig, da die Außenhülle auch weit nach außen absteht. So kann man leicht hängen bleiben. Auch meine Ferse ist in der 9 Uhr-Stellung nur noch knapp 1,5cm vom Schaltwerk weg. Bei noch kürzerem Hinterbau oder großen Füßen tritt man drauf. Finish und Oberflächenqualität ist gegenüber der XTR schon schlechter, auch einiges an Plastik ist dran. Bei Kurbel und Kassette wird das aber alles wieder raus geholt. Die Kassette ist Fräskunst vom Allerfeinsten. Die Kurbel hat ein Finish, was auf Bildern kaum rüber kommt. Filigran und stabil zugleich. Von der Seite sind die Kurbelarme ziemlich breit, von oben sehr schmal. Spider und Kettenblatt sind sehr hochwertig gemacht. Beim Schalthebel wie beim Schaltwerk, einiges an Kunststoff und im Finish hinter Shimano XTR. Auch ist er ziemlich groß. Beim Einbau der Teile lohnt schon mal ein Blick ins Manual, auch für Schrauber, die schon alles gesehen haben. Besonders die richtige Kettenlänge hätte ich nach Standardmethode nicht raus bekommen. Auch die komplizierte Zugumlenkung am Schaltwerk und die richtige Klemmung vom Zug musste ich nachlesen.
Von der Schaltqualität und dem Schaltgefühl finde ich keinen großen Unterschied zur XTR. Leichtgängig, schnell und knackig. Beim 42er geht es einen Tick schwerer. In allen Gängen läuft die Kette sauber und ruhig. Das Schaltwerk hält die Kettenspannung wirklich recht hoch. Ich habe den Schlauch extra von der Kettenstrebe abgewickelt und nur eine dünne Steinschlagschutzfolie drauf geklebt. Trotzdem alles sehr leise. Gespannt war ich natürlich ob die Kette bleibt wo sie ist. Bei meinen 1fach Experimenten am CityMTB vor Jahren sprang die Kette schon beim Bordsteindrop runter. Eine Führung war notwendig. Bei der XX1 aber bisher alles im grünen Bereich. Noch kein einziges Mal Probleme gehabt, alles funktioniert wie von Sram beworben. Ob das nun wirklich an dem Kettenblatt liegt, oder einfach nur daran, dass das Schaltwerk die Spannung hoch hält, kann ich nicht sagen. Trotzdem halte ich das spezielle Kettenblatt für die 1fach Lösung konsequent zu Ende gedacht. Von der Bandbreite kommt es der 2fach Lösung (36/24&11-36) wirklich sehr nahe. Die Gangsprünge sind natürlich größer und wer konditionell nicht so flexibel ist, wird vielleicht damit Probleme haben. Nicht weil der kleinste Gang zu groß ist, eher weil der optimale Gang oft zwischen den verfügbaren liegt. Entweder kurbelt man dann leichter als man will oder eben etwas schwerer. Da ich eh viel Singlespeed auf der Straße unterwegs bin, macht mir das aber wenig aus.
Ob die Gruppe jetzt ihr Geld Wert ist, will ich nicht entscheiden. Schließlich gibt es im Moment keine Alternative zu dieser durchdachten, funktionierenden 1fach Lösung. Jedenfalls nicht auf diesem hohen Niveau. Aber ich will jedenfalls nicht wieder zurück zu Umwerfer und Mehrfachkettenblättern, bereue also den Kauf in keinster Weise. Neben einer straffen aber effektiven Gabel ist die XX1 für mich der größte Aha-Effekt seit Jahren am MTB. Man fragt sich die ganze Zeit, warum hat man das nicht von Anfang an so gemacht? Es gibt Räder mit bis zu 30 Gängen, wer will diesen Blödsinn?
Nachdem die Acid Pedalen nicht mehr als verlässlich gelten können, mussten Alternativen betrachtet werden. Für die Straße ist das zum Glück recht einfach. Shimanos PD-A600 ist das Topmodell der sogenannten Touringreihe. Das heißt, Pedale für Straßenräder aber nach dem SPD Prinzip. So kann man mit den Schuhen auch noch laufen. Mit richtigen Rennpedalen (SPD SL) ist laufen schwierig. Aber da ich gut rumkomme, wollte ich darauf keinesfalls verzichten.
Wie gewohnt von den Japanern, sehr gute Qualität, hochwertige Oberflächen, schlüssige Konstruktion. Das es den Klickmechanismus nur einseitig gibt ist auf der Straße kein Thema. Man kommt schnell und einfach rein, die Pedale stehen immer im optimalen Winkel durch Gewichtsnivellierung. Die Bindung ist etwas präziser als bei den Crank Brothers. Haltbarkeit von Cleats und Lagern eigentlich legendär bei Shimano. Die Plattform entspricht fast exakt den Acid Pedalen.
Am Flughafen. Seine Hand in ihren roten Strähnen, die nach nichts riechen außer ihr. Sein Herz in ihrem Herz, zerrissen, doch so voller Hoffnung.
In drei Jahren werden sie vielleicht wieder hier stehen und alles wird wie früher. Zusammen werden sie die Entfernung bis dahin überbrücken. „Wahre Liebe schafft das“, hört man von allen.
„Vergiss mich nicht!“, hört man von Zweien.
Ein letzte Umarmung, ein lieber Brief. Schritte durch die erste Sicherheitskontrolle. „Geh´ nicht, geh´ nicht, geh´ nicht“, pocht es im Herzen mittlerweile in regelmäßigen Abständen. Doch da wird ihr schon der Reisepass in die Hand gedrückt. „Sie können nun zum Check-In weiter.“ Ja, aber da will sie doch gar nicht hin. Doch sie geht, weil ihre Beine das noch nicht wissen. Zwei große Koffer zusammengepressten Lebens werden abgegeben. Der Inhalt soll das neue Land für sie zur Heimat machen.
Der Ausgang der Check-In Halle. Gut, dass sie schon unterwegs ist. Nie würde er durch die Tür gehen, sähe er sie jetzt hier.
Tage und Wochen voller neuer Menschen und Erlebnisse folgen. Es könnte wunderbar sein. Ist es auch.
Und sie fehlt, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag. Doch manchmal nimmt er einen Hauch ihres Duftes wahr und die Welt wird zurückgespult. Wahre Liebe hätte es geschafft.
In einem lückenlosen Lebenslauf, hört das Leben auf.
Diese Seite dient der Verarbeitung meiner Gesellschaftsunfähigkeit, meiner Verlorenheit und meiner Reizüberflutung. Sie ist Tagebuch, Notizzettel und Klemmbrett eines seltsamen Geistes.
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