1. Wenn das Rad zum Alltagsfahrzeug wird, braucht man irgendwann auch ein ordentliches Licht. Mein bisheriges Knog Boomer war mit seinen 50 Lumen echt etwas funzelig. Besonders mit dem Rennrad war man oft zu schnell und hat Schlaglöcher oder Gullys übersehen. Die neue Lezyne Super Drive strahlt dagegen mit 450 Lumen richtig ordentlich. Es gibt drei Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus. Der Lithiumionenakku will über USB geladen werden und so ist das super flexibel. Verarbeitung ist top, komplett aus Alu gefräst und mit O-Ringen gedichtet. Die mitgelieferten Halter sind praktisch und einfach anzubringen. Die Helligkeit reicht für die Stadt locker oder für die lockere Tour über Waldautobahnen auch. Für einen richtigen Nightride im Gelände würde ich sie nicht empfehlen.

    Wenn das Rad zum Alltagsfahrzeug wird, braucht man irgendwann auch ein ordentliches Licht. Mein bisheriges Knog Boomer war mit seinen 50 Lumen echt etwas funzelig. Besonders mit dem Rennrad war man oft zu schnell und hat Schlaglöcher oder Gullys übersehen. Die neue Lezyne Super Drive strahlt dagegen mit 450 Lumen richtig ordentlich. Es gibt drei Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus. Der Lithiumionenakku will über USB geladen werden und so ist das super flexibel. Verarbeitung ist top, komplett aus Alu gefräst und mit O-Ringen gedichtet. Die mitgelieferten Halter sind praktisch und einfach anzubringen. Die Helligkeit reicht für die Stadt locker oder für die lockere Tour über Waldautobahnen auch. Für einen richtigen Nightride im Gelände würde ich sie nicht empfehlen.

     

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