1. Einsam war ich. Und lustlos. Ich wandelte auf verzweigten Pfaden. Es regnete. Ich hielt inne und ging verloren.
    Ein kleines Licht zeigte mir den Weg. Doch als ich aufwachte, war es verblichen.
    Ich rieb meine Hände, verwischte bittere Tränen.
    Ich bewahrte vergilbte Postkarten in einer kleinen grünen Schachtel. Ich mochte diese eine kleine mit dem Leuchtturm.
    Ich hatte einen Stoffhund, zig Fragen und Sehnsucht. Ich trank Kaffee.
    Draußen war es kalt und windig. Ich lag auf 140x200 und war traurig. Und immer und immer wieder.
    Ich begriff, dass ich mich verändern muss. Ich begriff, dass ich selbst Herr über mich sein muss. Ich begriff, dass es ein schwerer Weg wird.

     

    tags:  littleblackbooklet  inside  Gedanken 

   

Diese Seite dient der Verarbeitung meiner Gesellschaftsunfähigkeit, meiner Verlorenheit und meiner Reizüberflutung. Sie ist Tagebuch, Notizzettel und Klemmbrett eines seltsamen Geistes.

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