In den letzten Monaten hat sich mein sportliches Fahrradfahrpensum durchschnittlich auf 4,5 Tage die Woche eingepegelt. Das Verhältnis von Strasse:MTB liegt bei ca. 60:40. Mein Einstieg in den Strassensport hat eigentlich kaum dazu geführt, das ich weniger MTB fahre, sondern eigentlich nur dazu, das ich insgesamt mehr biken gehe. Aber die Art MTB zu fahren, hat sich stark geändert. Ich gehe im Prinzip nur noch zum Spass haben in den Wald. Keine großen Touren für die Kondition mehr, nur noch ein Trail nach dem anderen, auf dem kürzesten Weg. Gestern bin ich mal meine alte höhenmeterlastige Hausrunde mit dem MTB abgefahren und es war wie nix. Völlig entspannt und noch gut fit war ich nach drei Stunden wieder zu Hause.
Auf der Strasse ist dann alles möglich, Kondition bolzen, entspanntes gleiten oder Action im Stadtverkehr. Außerdem kommt man ganz schön viel rum, man sieht das Land und genießt die Einfachheit welche das Fixed Bike mitbringt. So ist man auf einem Sonntagsausflug schon mal fünf/sechs Stunden unterwegs, zum Mittag in einer völlig anderen Gegend und am Abend durch mehr Städte als Finger an den Händen geradelt.
Es ist schön das Leben entspannt zu genießen!










